mein Schal, der eigentlich eher eine ganze Decke ist
meine Goldleggins
Laura
die Universitätsbibliothek der HU
wunderbar produktiv sein und nicht von der Arbeit abgelenkt werden, weil da nichts ist, was einen ablenken könnte (nicht mal Facebook)
wie viel Benjamin seit ein paar Monaten liest
E-Mails von Marcella
Edding 3000
“Baby” von Devendra Banhart in dem Moment, wo man grade mit dem Fahrrad losfährt
Niederländisch
Schwedisch
Schließfächer, Mensakarten und Vorhängeschlösser
mit Laura im St. Oberholz unsere Hausarbeiten zu Ende schreiben
das St. Oberholz: das Licht dort, die riesengroße hölzerne Wendeltreppe, die Hipster mit ihren MacBooks und iPhones und Nike Air Max und schönen Mützen, das Milchaufschäumgeräusch, die vielen Steckdosenleisten überall, die Tapeten, das ungemütliche Wetter draußen vor den Fenstern und wie es sich dann drinnen anfühlt
schon vor meinem Wecker aufwachen, weil es jetzt schon um halb sieben dämmert, und noch eine halbe Stunde mit Fino kuscheln, der sich zu mir unter die warme Daunenbettdecke legt
morgen mindestens zu dritt ins Kino gehen
Donnerstag werde ich mit einigen Mädchen einige Wände streichen